Die Abkkürzung steht für Content-Management-System.
Ein Content-Management-System ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung der Inhalte (Content) ermöglicht und organisiert.
Content-Management-Systeme unterscheiden sich von Portal-Systemen dadurch, dass sie vor allem die Aufgabe haben, das Zusammenspiel zwischen den Benutzern und der Website zu steuern. Der Benutzer sollte das System auch ohne Programmierkenntnisse bedienen können, d.h.: Seiten und Inhalte könnnen auch dezentral je nach Berechtigung schnell, intuitiv und komfortabel aktualisiert werden.
Die Trennung von Design/Layout und Inhalt zur separaten Bearbeitung ist dabei der entscheidende Faktor.
Damit sind CMS-Systeme oft die Grundlage für Software, die Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit unterstützt (näher beschrieben unter dem Begriff "WEB 2.0").
Ein CMS ist jederzeit offen und nachrüstbar für neue Bereiche und Funktionalitäten. Die Einrichtung eines CMS orientiert sich sowohl an den aktuellen Anforderungen des Betreibers, als auch an zukünftigen.
Weiterführendes:
- Einen Vergleich von CMS und statischen Websits lesen Sie hier 
- Einen Vergleich dreier CMS (Typo3 - Drupal u. Joomla) finden Sie hier