Editor (WYSIWYG)

Jede Website lebt von ihren Inhalten, im großen Umfang sind dies Texte. Diese haben unterschiedliche Umfänge und Funktionen und werden von verschiedenen Nutzergruppen verfasst. Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen bzw. Notwendigkeiten, sie gestalten zu können.
Klicken Sie als Gastnutzer z.B. die Kommentarfunktion unter einem Beitrag an, finden Sie die einfachste Form, Texte einzugeben. In dem sich öffnenden Fenster können Texte eingegeben und lediglich mit Absätzen versehen werden.
Machen Sie nun den Test: Melden Sie sich nebenstehend an (z.B. als Testnutzer). Nutzen Sie die Kommentarfunktion erneut. Jetzt stehen Ihnen einem Schreibprogramm (z.B. Word) ähnlich, die Funktionen eines WYSIWYG-(Wath you see ist what you get)-Editors zur Verfügung. Sie können ohne die Kenntniss von Befehlen Testpassagen
mittig,

links-

oder rechtsbündig formatieren.

Sie können Worte farbig oder unterstrichen hervorheben und sogar Bilder in den Text einfügen.

Es ist möglich, für verschiedene Benutzergruppen verschiedene Editorprofile anzulegen:

  • Möglicherweise ist es am sinnvollsten, für den Gastbesucher, der vermutlich vorwiegend kurze Kommentare oder Diskussionsbeiträge schreibt, lediglich die einfachste Form der Eingabe vorzuhalten, um seine Mitwirkungsmöglichkeit nicht unnötig kompliziert zu gestalten.
  • Nutzer, die vermutlich auch einmal längere Artikel oder Beiträge schreiben, sollten vielleicht den Texteditor mit den grundsätzlichen Formatierungsfunktionen nutzen können.
  • Der geübten und möglicherweise geschulten Redaktion Ihrer Website stellen Sie ggf. den Texteditor mit seinem vollen Funktionsumfang zu Verfügung. Er ist noch größer, als der in dieser Musterwebsite eingesetzte. Sie werden mit unterschiedlichem Auwand formatierte Texte entdecken, wenn Sie auf Entdeckungstour sind.


Sie haben also die sinnvolle Möglichkeit, die Texteingabemöglichkeit Ihres Internetportals den Rollenprofilen ihrer Nutzer und Mitwirkenden entsprechend anzupassen, um Beteiligungen so einmach wie möglich und so anspruchsvoll wie nötig zu machen.